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Darüber freut sich dein Herz

Von Weight Watchers
Zuletzt aktualisiert 1. Februar 2022
Darüber freut sich dein Herz

Ausgewogene Ernährung

Viele Herz-Kreislauf-Erkrankungen stehen in direktem Zusammenhang mit der Ernährung. Lebensmittel wie Obst, Gemüse, Vollkornprodukte, Nüsse und Fisch wirken sich positiv auf die Herzgesundheit aus. Stark verarbeitete und gesalzene Produkte, Zucker und rotes Fleisch können hingegen hohe Blutfett- und Blutzuckerwerte sowie Bluthochdruck begünstigen.

Und genau das macht die PersonalPoints so einzigartig und innovativ. Sie regen dazu an, Lebensmittel zu sich zu nehmen, die viele Ballaststoffe, Eiweiß und ungesättigte Fettsäuren enthalten und dafür weniger zugesetzten Zucker und gesättigte Fettsäuren. So kannst du herzgesündere Verhaltensmuster etablieren, ohne gleich einen Doktortitel in Ernährungswissenschaften zu machen. Die WW App übernimmt die ganze Rechenarbeit für dich.

Regelmäßige Bewegung

Die Vorteile von Bewegung und Sport liegen nicht in erster Linie im Energieverbrauch, sondern ganz klar im gesundheitlichen Nutzen. Und du profitierst buchstäblich von jeder Minute.

Durch regelmäßige Bewegung werden aufbauende und erneuernde Prozesse im gesamten Organismus eingeleitet bzw. verstärkt1:

  • Herz

  • Lunge

  • Stoffwechsel

  • Gehirn, usw.

Außerdem

  • verbessern wir unsere Körperwahrnehmung und -haltung,

  • lösen Verspannungen und chronische Schmerzen,

  • beugen bestimmte Krebserkrankungen vor und

  • stärken unser Immunsystem.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt 30 Minuten moderate Bewegung pro Tag. Das heißt: Der Puls sollte leicht erhöht sein, z. B. beim schnellen Spazieren, Schwimmen oder Fahrradfahren.

Unser Tipp: Schon kleine Veränderungen deiner Lebensgewohnheiten bringen mehr Bewegung in deinen Alltag. Nimm öfter mal die Treppe statt des Aufzugs, lege kürzere Strecken immer zu Fuß zurück oder mache beim Fernsehen ein kleines Werbepausen-Workout.

Stress ausgleichen

Stress ist definiert als die Art und Weise, wie das Gehirn und der Körper auf eine Anforderung reagieren. Studien zeigen, dass sich Dauerstress negativ auf die Gesundheit auswirkt – denn er führt dazu, dass man ungesünder isst, sich weniger bewegt und schlechter schläft. Zudem wird der Körper mit Stresshormonen wie Adrenalin und Cortisol überflutet, die das Herz unregelmäßiger und schneller schlagen lassen und die Blutgefäße verengen. Das kann schlimmstenfalls einen Herzinfarkt verursachen.

Um dem vorzubeugen, sollten wir immer für einen ausreichenden Ausgleich zum stressigen Alltag sorgen und regelmäßige Entspannungsphasen einplanen. Entspannungstechniken wie autogenes Training, progressive Muskelentspannung oder Yoga können dabei helfen. Doch auch regelmäßige Spaziergänge an der frischen Luft, Sport und Zeit mit Familie und Freunden können helfen, Stress abzubauen.

5-4-3-2-1-Technik

Wenn du dich gestresst fühlst, probiere die 5-4-3-2-1-Technik, um runterzufahren.

Fünf. Atme ein paar Mal tief durch. Schau dich im Raum um und zähle 5 Dinge auf, die dir ins Auge fallen oder die alle die gleiche Form oder Farbe haben.

Vier. Atme weiter tief ein und aus. Zähle 4 Dinge auf, die du körperlich spüren kannst. Zum Beispiel, wie warm es ist, wie sich der Stoff deiner Kleidung oder dein Körper auf dem Stuhl anfühlt.

Drei. Schließe die Augen. Nimm dir einen Moment Zeit, um genau hinzuhören. Was für Geräusche hörst du? Zähle 3 Dinge auf – alles, was drinnen oder draußen ist, zählt!

Zwei. Atme nochmal tief durch. Gibt es 2 Dinge, die du riechen kannst? Zum Beispiel die Wäsche, eine brennende Kerze oder ein Lebensmittel.

Eins. Schmeckst du etwas? Wenn nicht, trinke etwas oder benutze einen Lippenpflegestift und benenne 1 Geschmack. Atme noch einmal tief durch und mache weiter mit dem, womit du vorher aufgehört hast.

Übergewicht reduzieren

Für ein gesundes und starkes Herz kommt es auch auf ein gesundes Gewicht an. Denn starkes Übergewicht kann beispielsweise Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes Typ 2 begünstigen. Der BMI sollte daher unter 30 liegen. Daneben kommt es auch auf den Bauchumfang an. Insbesondere das viszerale (also um die Organe liegende) Bauchfett wird mit einem erhöhten gesundheitlichen Risiko für in Verbindung gebracht. Bei Frauen sollte der Bauchumfang, auf Bauchnabelhöhe gemessen, unter 88 cm liegen, bei Männern unter 102 cm.

Vorsorgeuntersuchungen

Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen gehören zu den wichtigsten Präventionsmaßnahmen gegen Herzerkrankungen. Denn nur so können rechtzeitig Gegenmaßnahmen ergriffen werden, um die Herzgesundheit zu erhalten. Laut Bundesministerium für Gesundheit steht gesetzlich Versicherten eine regelmäßige Vorsorgeuntersuchung zu, die von der Krankenkasse bezahlt wird. Dabei werden unter anderem auch Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen untersucht, wie z. B. ein hoher Cholesterinspiegel, Bluthochdruck und Diabetes.

1 Reiner et al. (2013). Long-term health benefits of physical activity – a systematic review of longitudinal studies. BMC Public Health, 13:813. http://www.biomedcentral.com/1471–2458/13/813.