Wie du ein Essverhalten entwickelst, das du dauerhaft beibehalten kannst
Strategie der Woche 12/2022

Du wünschst dir eine Zauberformel für ein perfektes Essverhalten? Die gibt es leider nicht. Aber du kannst Gewohnheiten etablieren, die dir helfen, langfristig gesünder zu essen. Wichtig ist dabei, Dinge zu berücksichtigen, die dir wichtig sind.
Probier’s aus!
Denke darüber nach, was du letzte Woche gegessen hast, während du die folgenden Fragen beantwortest.
Lass uns tiefer eintauchen …
Bei WW geht es ums echte Leben. Das bedeutet auch, ein gesünderes Essverhalten zu entwickeln und beizubehalten. Je häufiger du nach diesem Essverhalten richten kannst, desto wahrscheinlicher wird es zu einem festen Bestandteil deines Lebens.
Denke daran, dass du auf einer Reise bist. Fühle dich nicht unter Druck gesetzt, alles auf Anhieb hinzubekommen. Mache einen Schritt nach dem anderen, z. B. häufiger ZeroPoint® Lebensmittel zu essen oder besondere Anlässe im Voraus zu planen. Wiederhole das so lange, bis du einen machbaren und nachhaltigen Weg für dich gefunden hast, gesund zu essen.
Studien zu diesem Thema
Jensen MD, Ryan DH, Apovian CM, et al. 2013 AHA/ACC/TOS guideline for the management of overweight and obesity in adults: a report of the American College of Cardiology/ American Heart Association Task Force on Practice Guidelines and The Obesity Society. Circulation. 2014;129(suppl 2):S102–S138.
Freeland-Graves JH, Nitzke S, Academy of Nutrition and Dietetics. Positions of the academy of nutrition and dietetics: total diet approach to healthy eating. J Acad Nutr Diet. 2013;113(2):307-17.
Wegner DM, Schneider DJ, Carter SR, White TL. Paradoxical effects of thought suppression. J Pers Soc Psychol. 1987;53(1):5-13.
Polivy J, Coleman J, Herman CP. The effect of deprivation on food cravings and eating behavior in restrained and unrestrained eaters. Int J Eat Disord. 2005;38(4):301-309.
De Ridder D, Kroese F, Evers C, Adriaanse M, Gillebaart M. Healthy diet: Health impact, prevalence, correlates, and interventions. Psychol Health. 2017;32(8):907-941.





