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Wie du auf nicht hilfreiche Gedanken reagieren kannst

Von Weight Watchers
Zuletzt aktualisiert 13. September 2024
Wie du auf nicht hilfreiche Gedanken reagieren kannst

Du kannst deinen Kopf vielleicht nicht ganz ausschalten, wenn er deine Fähigkeiten in Frage stellt, deine Fortschritte herunterspielt oder versucht, dich vom Weg abzubringen – vor allem, wenn es gerade nicht so läuft, wie du es gerne hättest. Aber du kannst deine Gedanken bewusst in eine andere Richtung lenken.

Probier’s aus!

1. Nicht hilfreiche Gedanken erkennen

Achte darauf, wenn dein Kopf anfängt, dir etwas zu sagen, das dich aus dem Konzept bringen könnte.

„Ich habe meine Tracking-Serie ruiniert. Ich kann mich einfach nicht langfristig an etwas halten. Warum soll ich überhaupt weitermachen?!“

2. Mach einen Realitätscheck mit diesen beiden Fragen:

  • Gibt es Fakten, die diesen Gedanken untermauern?

  • Würdest du das auch zu einem Freund oder einer Freundin sagen?

3. Versuche, mit einem neuen Gedanken zu reagieren

Mach dir bewusst, was wirklich passiert ist, und überlege dir, was du als Nächstes tun willst.

„Es ist schade, dass ich meine Serie vermasselt habe, aber durchs Tracken habe ich mein Essverhalten kennengelernt und das ich einen Tag verpasst habe, ändert daran nichts. Ich kann jetzt weitermachen ... und eine neue Serie beginnen.“

Lass uns tiefer eintauchen …

Es ist absolut menschlich, zu glauben und zu akzeptieren, was unser Kopf uns sagt – denn unsere Gedanken laufen automatisch ab. Manchmal funktioniert das zu unseren Gunsten: Wenn du dir zum Beispiel einredest, dass ein Geräusch, das du nachts hörst, der Wind ist, hilft dir das, dich zu entspannen, damit du wieder einschlafen kannst.

Wenn unser Gehirn uns jedoch Dinge sagt, die nicht hilfreich und zusätzlich auch noch falsch sind („Ich habe es total vermasselt!“ „Ich kann das nicht!“), kann uns das den Weg erschweren oder sogar ganz davon abbringen. Der erste Schritt besteht also darin, diese Gedanken wahrzunehmen und sie einem Realitätscheck zu unterziehen, bevor sie unser Handeln beeinflussen.

Wir wollen damit nicht sagen, dass du nicht hilfreiche Gedanken ignorieren solltest. Vielmehr geht es darum, dich nicht von diesen Gedanken aus dem Tritt bringen zu lassen. Ja, du hast einen Fehler gemacht oder stehst gerade einer Herausforderung gegenüber, aber du kannst daraus lernen und weiter auf deine Ziele hinarbeiten.