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3 Fragen, die du dir stellen kannst, um auf Kurs zu bleiben

Strategie der Woche 29 - 2024

Von Weight Watchers
Zuletzt aktualisiert 17. Juni 2024
3 Fragen, die du dir stellen kannst, um auf Kurs zu bleiben

„Warum kann ich mich nicht langfristig an etwas halten? Die Mühe ist umsonst. Ich gebe auf!“ Es ist normal, wenn dir solche Gedanken immer wieder mal kommen – und wenn sie dafür sorgen, dass du deinem Ziel nicht so richtig näher kommst. Stell dir beim nächsten Mal folgende Fragen, um sie zu ändern.

Probier’s aus!

1. Was sind meine Gedanken in diesem Moment?

Achte auf das, was du dir selbst sagst.

„Ach, ich werde mein Schrittziel schon wieder verfehlen – ich kann mich einfach nicht an etwas halten. Wozu die Mühe?“

2. Wie fühle ich mich bei diesen Gedanken und welche Auswirkungen haben sie?

Verlierst du dadurch dein Selbstvertrauen? Fühlst du dich niedergeschlagen oder unmotiviert? Wie könnte sich das auswirken?

„Wenn ich mich auf diesen Rückschlag konzentriere, bin ich frustriert und zweifle an mir selbst. Das könnte mich dazu bringen, aufzugeben.“

3. Wie kann ich die Geschichte verändern?

Werde kreativ und überlege, wie du auf eine Weise reagieren kannst, die dich motiviert.

„Ich erinnere mich daran, dass ein schlechter Tag nicht das Ende bedeutet. Dann nehme ich mir vor, morgen spazieren zu gehen, einen Freund zu fragen, ob er mich begleitet, und stelle meine Turnschuhe heute Abend vor die Tür.“

Lass uns tiefer eintauchen …

Bist du auch schon mal von deinem Weg vom Ziel abgekommen, z. B. indem du dich ein paar Tage hintereinander nicht bewegt oder dich nicht an dein Points Budget gehalten hast und bist dir nicht sicher, wie es dazu kam oder was passiert ist? Wahrscheinlich begann es mit einem nicht hilfreichen Gedanken.

Was wir denken, bestimmt unser Handeln, und so kann es leicht passieren, dass nicht hilfreiche Gedanken zu Handlungen – oder Untätigkeit – führen. Wenn du darauf achtest, wann sich diese nicht hilfreichen Gedanken einschleichen, und ihre möglichen Auswirkungen erkennst, kannst du dich bewusst darum bemühen, die Kettenreaktion zu unterbrechen. Das Ziel: Die Situation und deine Gedanken akzeptieren, aber nicht zulassen, dass sie die Kontrolle übernehmen und dein Selbstvertrauen, deinen Schwung oder deinen Weg zum Ziel stören.

Viele unserer Gedanken laufen automatisch und unbemerkt ab, deshalb kann es sich anfangs schwierig anfühlen, aufmerksam zu sein und auf eine neue Art zu reagieren. Sei geduldig und freundlich zu dir selbst. Übe diese Achtsamkeit weiter und sie wird auf jeder Etappe deiner Reise helfen.